2026

B020 – Fahrzeugbrand groß

16.07.2026

18:08 Uhr - 18:45 Uhr

  

 

Die Feuerwehren Imsbach, Winnweiler und Münchweiler wurden erneut in den Bereich Alsenbrück-Langmeil alarmiert. Laut Meldung soll ein Traktor in Brand geraden sein.
Wie es sich rausstellte beim Eintreffen handelte sich es "nur" um einen Schmorbrand im Bereich der Elektroverteilung am Traktor. Dieser konnte schnell gelöscht werden. Mittels Wärmebildkamera wurde das Fahrzeug nochmals kontrolliert und vorsorglich die Batterie abgeklemmt.
Darauf konnte der Einsatz beendet werden.

B019 – Flächenbrand groß

16.07.2026

14:21 Uhr - 14:45 Uhr

  

Mehrere Einheiten der Verbandsgemeinde Winnweiler bei Alsenbrück-Langmeil alarmiert.

 

Vorort wurde eine brennende Hecke auf ca. 30 m³ vorgefunden. Diese wurde mittels Schnellangriff zügig gelöscht und der Einsatz konnte beendet werden. 


B018 – Flächenbrand groß

06.07.2026

13:19 Uhr - 14:45 Uhr

  

Mehrere Einheiten der Verbandsgemeinde Winnweiler sowie die Feuerwehr Göllheim wurden zu einem großem Flächenbrand im Bereich Walzhof bei Steinbach alarmiert.

 

Es brannte ein noch nicht geerntetes Getreidefeld auf einer Fläche von ca. 2ha. Mehrere Tanklöschfahrzeuge (TLF) löschten das Feuer im sogenannten "Pump n' Roll" -Betrieb. Zusätzlich kamen mehrere Landwirte mit Geräten zur Bodenbearbeitung zu Hilfe so das der Brand schnell eingedämmt und gelöscht worden könnte.


H017 – Tier in Notlage

05.07.2026

15:51 Uhr - 16:45 Uhr

  

Am späten Nachmittag, ebenfalls während des Tag der offenen Tür (siehe Bericht S015), wurde die Feuerwehren Winnweiler und Münchweiler zu einem Hund in einem verschlossenen Fahrzeug auf dem Parkplatz der Neumühle alarmiert. 
Passanten stellten fest das sich in einem abgestellten Fahrzeug ein Hund befindet. Die Feuerwehr versuchte  zerstörungsfrei das Fahrzeug zu öffnen, was jedoch scheiterte und ließ parallel durch den Veranstalter den Fahrzeugführer ausrufen. Der Hund befand sich zu diesem Zeitpunkt soweit man dies von außen bewerten konnte in einem akzeptablen zustand das keine unmittelbare Befreiung notwendig war. Jedoch wurde alles vorbereitet für diese unverzüglich durchzuführen, falls erforderlich. 
Nach kurzer Zeit kam der Fahrzeugführer und öffnete das Fahrzeug. Somit waren keine weiteren Maßnahme von der Feuerwehr notwendig und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, das sich bei Sonneneinstrahlung ein Fahrzeug sehr schnell erhitzt und keine Personen (vor allem Kinder) oder Tiere in einem Fahrzeug zugelassen werden sollten. Es besteht bereits nach kurzer Zeit Lebensgefahr!

H016 – Baum auf Straße

05.07.2026

14:00 Uhr - 14:45 Uhr

  

Während der Brandsicherheitswache auf der Neumühle wurde die Feuerwehr über einen Baum auf der Straße verständigt. Dieser Befand sich auch einem Waldweg. Aufgrund das es sich hierbei um den Weg zur Hohlsteinhütte handelte und diese auch geöffnet war, musste die Feuerwehr tätig werden da dies auch der Rettungsweg für eventuelle Notfälle im Bereich der Hohlsteinhütte ist.
Der Baum wurde mittels Kettensäge zerkleinert und der Weg geräumt.

S015 – Brandwache - Tag der offenen Tür Neumühle

05.07.2026

8:45 Uhr - 18:15 Uhr

  

Die Lehr- und Versuchsanstalt Neumühle veranstaltete wie alle zwei Jahre ihren Tag der offenen Tür. Dieses Jahr war dieser mit der 75 Jahr Feier zusammen. Zahlreiche Besucher das ganz Rheinland-Pfalz und auch aus den Nachbar Bundesländer reisen dafür an. 
Die Feuerwehr sicherte die Veranstaltung im Bereich Brandschutz und technische Hilfe ab. Hierfür war eine Staffel (6 Feuerwehrangehörige) mit dem Mittleren Löschfahrzeug (MLF) auf dem Gelände in Bereitschaft.
Die Medizinische Absicherung übernahm der DRK Ortsverband Münchweiler.

B014 – Brandgeruch im Freien

28.06.2026

23:28 Uhr - 00:05 Uhr

  

Die Feuerwehren Winnweiler, Imsbach und Münchweiler wurden nach Alsenbrück-Langmeil alarmiert auf Grund eines Brandgeruches in einem Wohngebiet. Die Feuerwehr führte sowohl in Nahfeld als auch in weiterer Umgebung Kontrollfahrten durch, könnte jedoch keinen Geruch wahrnehmen oder eine möglich Quelle identifizieren. Daraufhin wurde der Einsatz abgebrochen.

B013 – PKW Brand auf der B48

22.06.2026

14:36 Uhr - 15:16 Uhr

 

Auf der B 48 zwischen dem Bahnhof Winnweiler und der Abzweigung zur L 401 wurde ein PKW-Brand gemeldet, woraufhin die Einheiten Winnweiler, Münchweiler und Imsbach ausrückten. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Motorschaden handelte und das Fahrzeug nicht brannte. Die drei Insassen, darunter zwei Kinder, waren bei Eintreffen bereits aus dem Fahrzeug ausgestiegen und hatten sich am Fahrbahnrad in Sicherheit gebracht. Die Kräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab uns stellten den Brandschutz am Fahrzeug sicher. Nach Eintreffen der Polizei übernahm diese die Verkehrsregelung, da die Fahrbahn für die Dauer des Einsatzes halbseitig gesperrt bleiben musste.

 

Aufgrund der herrschenden Hitze und damit verbundenen Kreislaufproblemen der PKW-Insassen wurde ein Rettungswagen nachgefordert. Die Besatzung versorgte die drei Patienten. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Kräfte der Feuerwehr übergaben die Einsatzstelle an die Polizei und rückten wieder ein. 

Quelle: Feuerwehr Winnweiler


H012 – Unterstützung Rettungsdienst

12.06.2026

23:45 Uhr - 01:10 Uhr

 

Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr zu einer laufenden Reanimation in Alsenbrück-Langmeil als Unterstützung an. Die Einheiten Münchweiler und Winnweiler rückten daraufhin mit je einem Fahrzeug zur Einsatzstelle aus. Die Kräfte der Feuerwehr Münchweiler unterstützten vor Ort bei den Reanimationsmaßnahmen, um diese durch rotieren des Personals über einen längeren Zeitraum suffizient durchführen zu können. Das Fahrzeug der Feuerwehr Winnweiler wurde dazu nicht benötigt und konnte den Einsatz bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen.

 


B011 – Dachstuhlbrand

04.06.2026

16:40 Uhr - 22:45 Uhr

 

Während eines Gewitters mit Starkregen wurden die Einheiten Münchweiler, Winnweiler, Gonbach, Lohnsfeld und Sippersfeld zu einem Dachstuhlbrand nach einem Blitzeinschlag in Münchweiler an der Alsenz alarmiert. In der Erstalarmierung war außerdem auch die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn mit mehreren Fahrzeugen sowie der Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess) der VG Göllheim, der Gerätewagen Atemschutz aus der VG Nordpfälzer Land und die Abschnittsleitung Gesundheit.
Die ersteintreffenden Kräfte bestätigten die Einsatzmeldung und gingen zügig unter Atemschutz in das Gebäude vor. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen im betroffenen Einfamilienhaus. Da auf dem Dach des Gebäudes eine PV-Anlage installiert war, musste diese zunächst stromlos geschaltet werden, um die Sicherheit der Einsatzkräfte gewährleisten zu können. Im Anschluss begannen drei Trupps unter Atemschutz im Innenangriff mit der Brandbekämpfung im Dachgeschoss, da das Feuer bereits durch die Dachhaut eingedrungen war. Drei weitere ausgerüstete Trupps stellten die Sicherheitstrupps für die vorgehenden Kräfte. Parallel zu den Erstmaßnahmen wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und die Drehleiter in Stellung gebracht, um einen weiteren Löschangriff von außen einzuleiten.
Im Verlauf wurden vier Abschnitte gebildet, um den Einsatz strukturiert abarbeiten zu können. Den ersten Einsatzabschnitt (EA) bildete die Einheit Lohnsfeld, welche den Bereitstellungsraum für nachrückende Kräfte führte. Der EA2 „Brand“ wurde durch den ebenfalls an der Einsatzstelle eingetroffenen stlv. Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) geführt. Der dritte Einsatzabschnitt „Versorgung“ wurde durch die Einheit Gonbach gebildet. Der vierte EA umfasste den Bereich „Gesundheit“ und wurde durch den Einsatzleitwagen der Abschnittsleitung Gesundheit des Donnersbergkreises geführt.
Aufgrund der entstehenden Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung im Ortsgebiet Münchweiler mit Durchsagen des GW-Mess gewarnt und dazu angehalten, Türen und Fenster zu schließen. Während der laufenden Löscharbeiten wurde die zweite Drehleiter der Feuerwehr Enkenbach in Stellung gebracht und zur Kontrolle des Dachs auf Glutnester mittels Wärmebildkamera eingesetzt. Aus dem Korb der Drehleiter der Feuerwehr Winnweiler wurde parallel die Dachhaut geöffnet, um entsprechende Nachlöscharbeiten durchführen zu können. Zur Kontrolle auf Glutnester wurde weiterhin auch die Drohne mit Wärmebildkamera eingesetzt. Circa eine Stunde nach Alarmierung konnte die Meldung „Feuer aus“ gegeben werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch etwa eine weitere Stunde an.
Aufgrund des stark beschädigten Dachs wurde durch die Feuerwehr eine Dachdeckerei verständigt, welche das Dach nach Abschluss der Löscharbeiten so verschloss, dass im Inneren des Gebäudes keine weiteren witterungsbedingten Schäden entstehen. Das Einfamilienhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar.
Im Einsatzverlauf wurde die Einheit Wartenberg-Rohrbach zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken sowie die Einheit Steinbach zur Sicherstellung des Grundschutzes am Standort Winnweiler nachalarmiert. An der Einsatzstelle waren außerdem die Polizei, der Bereitstellungs-RTW und die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) des Donnersbergkreises. Seitens der Feuerwehr waren circa 60 Kräfte an der Einsatzstelle.

Quelle: Feuerwehr Winnweiler


B010 – Brennende Heuraufe in Alsenbrück-Langmeil

24.05.2026

16:39 Uhr - 17:20 Uhr

 

Die Einheiten Winnweiler, Imsbach und Münchweiler wurden zu einer brennenden Heuraufe in Alsenbrück-Langmeil alarmiert. Die Kräfte erkundeten den Bereich sowohl mit Fahrzeugen als auch mit der Drohne aus der Luft, es war jedoch kein Feuer feststellbar. Der Einsatz konnte kurz darauf beendet werden.


B009 – Nebengebäudebrand

15.05.2026

03:26 Uhr - 06:00 Uhr

 

Noch während des laufenden Einsatzes B093 der Feuerwehr Winnweiler (siehe www.feuerwehr-winnweiler.de) kam es zu einer weiteren Alarmierung der Einheiten Winnweiler, Imsbach und Falkenstein zu einem Brand eines zunächst unbekannten Objekts. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen landwirtschaftlichen Unterstand mit einer Grundfläche von ca. 300 m² handelte, in welchem etwa 150 Heuballen gelagert waren.  Das Lager stand bei Eintreffen der ersten Kräfte bereits in Vollbrand, weshalb eine Stichwortänderung von „Nebengebäudebrand“ zu „Flächenbrand groß“ erfolgte. Dies hatte vor allem das Ziel, möglichst viele wasserführende Fahrzeuge nachzualarmieren, um die Wasserversorgung sicherstellen zu können, da sich die Einsatzstelle außerhalb der geschlossenen Ortschaft befand.

 

Vor Ort setzen die Kräfte mehrere C-Strahlrohre ein, um ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Vegetation zu verhindern. Im Anschluss erfolgte ein kontrolliertes Abbrennen des Unterstandes. Weiterhin wurde das Technische Hilfswerk (THW) mit einem Bagger angefordert. Mit diesem wurde die landwirtschaftliche Halle am Morgen abgerissen und das Brandgut auseinandergezogen, um alle Glutnester ablöschen zu können. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde in den ersten Einsatzstunden ein Pendelverkehr mit wasserführenden Fahrzeugen eingerichtet. Mit Einsatz des Abrollbehälter Wasserversorgung (AB-WV) wurde dieser zurückgefahren.

 

Im Einsatz waren ca. 65 Kräfte der Einheiten Winnweiler, Wartenberg-Rohrbach, Lohnsfeld, Münchweiler, Steinbach, Falkenstein und Imsbach. Der Regelrettungsdienst, der zu Beginn des Einsatzes zur Eigensicherung vor Ort war, konnte durch den Bereitstellungsrettungswagen (B-RTW) abgelöst werden. Die Feuerwehr Enkenbach-Alsenborn war zur Unterstützung ebenfalls vor Ort.

 

Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Vormittag. Am frühen Abend war die Feuerwehr Imsbach außerdem erneut zur Brandnachschau an der Einsatzstelle. Die Überreste des Brandguts wurden mittels Wärmebildkamera kontrolliert, wobei keine erhöhten Temperaturen mehr festgestellt wurden.

 

Die Brandursache wird durch die Polizei und im weiteren Verlauf durch die Kriminalpolizei ermittelt. Ebenso wird bei dem vorherigen PKW-Brand an einem Holzschuppen in Börrstadt (B 093) die Brandursachenermittlung aufgenommen.

Quelle: Feuerwehr Winnweiler


B008 – Waldbrand bei Kaiserslautern

27.04.2026

15:38 Uhr - 19:00 Uhr

 

Aufgrund eines größeren Waldbrandes im unwegsamen Gelände bei Kaiserslautern wurden mehrere Einheiten der VG Winnweiler zur Unterstützung alarmiert.

 

Die Feuerwehr Münchweiler stellte während des Einsatzes den sogenannten Grundschutz in der Verbandsgemeinde Winnweiler sicher.


H007 – Tragehilfe Rettungsdienst im Gelände

26.04.2026

13:27 Uhr - 13:50 Uhr

 

Die Einheiten Schweisweiler, Winnweiler und Münchweiler wurde zu einer gestürzten Person im Gelände alarmiert. Aufgrund des Notrufes wurde die Absturzsicherungsgruppe mit alarmiert. Die ersteintreffenden Einheiten konnten jedoch schnell rückmelden das die Person sich nicht mehr im Hang befindet und somit kein Einsatz der Feuerwehr notwendig ist.


H006 – Verkehrsunfall

10.04.2026

17:09 Uhr - 18:00 Uhr

 

Die Einheiten Münchweiler, Gonbach und Winnweiler wurden zu einem Verkehrsunfall in Münchweiler an der Alsenz alarmiert, bei welchem ein Kraftrad mit einem PKW kollidiert war. Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr Münchweiler fanden einen Rollerfahrer vor, welcher gestürzt war und bereits von Ersthelfern versorgt wurde.

 

Die Kräfte betreuten den Patienten und übergaben ihn wenig später zur Untersuchung an den Rettungsdienst. Die Polizei war zur Unfallaufnahme an der Einsatzstelle. Seitens der Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, sodass alle übrigen Einheiten den Einsatz abbrechen konnten und die Einheit Münchweiler nach kurzer Einsatzdauer wieder einrückte. Der Patient wurde durch den ebenfalls alarmierten Notarzt des Rettungshubschraubers untersucht, wurde jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert.


H005 – LKW-Unfall auf der A63

15.02.2026

03:25 Uhr - 4:30 Uhr

 

Auf der A 63 kam es in Fahrtrichtung Kaiserslautern zwischen den Anschlussstellen Winnweiler und Sembach zu einem Verkehrsunfall, an welchem laut erster Meldung zwei LKW und ein PKW beteiligt sein sollten. Weiterhin war bekannt, dass dabei keine Personen verletzt worden waren, sondern lediglich Betriebsstoffe in größeren Mengen ausliefen. Neben der Feuerwehr Winnweiler rückten auch die Einheiten Göllheim und Enkenbach zur Einsatzstelle aus.

 

Vor Ort stellte sich heraus, dass es tatsächlich keine verletzten Personen gab, jedoch eine Verschmutzung der Fahrbahn mit Betriebsstoffen und Trümmerteilen vorlag. Es handelte sich um einen beschädigten LKW, welcher sich bei Eintreffen der Kräfte bereits auf der Standspur befand. Die Einheiten Göllheim und Enkenbach konnten den Einsatz nach Rücksprache abbrechen, während die Kräfte der Feuerwehr Winnweiler die Unfallstelle absicherten und die auslaufenden Betriebsstoffe mit Bindemittel aufnahmen. Die Autobahnpolizei war ebenfalls an der Einsatzstelle und forderte eine Fachfirma zur Reinigung der Fahrbahn sowie die Autobahnmeisterei zur weiteren Absicherung an. Nach Eintreffen der Autobahnmeisterei wurde die Einsatzstelle an diese übergeben und die Kräfte der Feuerwehr beendeten den Einsatz.


H004 – LKW-Unfall auf der A63

29.01.2026

05:32 Uhr - 06:45 Uhr

 

Auf der A 63 ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Winnweiler und Göllheim ein Verkehrsunfall, welcher mit Beteiligung eines LKW gemeldet war. Die Einheiten Münchweiler und Winnweiler rückten daraufhin zur Einsatzstelle aus. Die Feuerwehren Enkenbach und Göllheim wurden ebenfalls alarmiert.

 

Die ersteintreffenden First Responder des DRK Ortsverein Münchweiler fanden einen Kleintransporter vor, welcher auf der Seite lag und mit einem Insassen besetzt war. Dieser war bereits befreit und augenscheinlich unverletzt, wurde aber dennoch durch das medizinisch ausgebildete Personal betreut. Das Unfallfahrzeug blockierte die linke und rechte Fahrspur, weshalb die Autobahn zunächst voll gesperrt wurde. Die Feuerwehr Enkenbach richtete mit einem Fahrzeug eine Ableitung an der Ausfahrt Winnweiler ein. Die Feuerwehr Göllheim konnte den Einsatz abbrechen, da die Gegenfahrbahn nicht betroffen war. Nach Eintreffen des Rettungswagens wurde der Patient an dessen Besatzung übergeben.

 

Die Kräfte der Feuerwehr richteten das Fahrzeug auf Anforderungen der Polizei mittels Seilwinde auf und verbrachten es auf den Seitenstreifen. Im Anschluss wurde die Fahrbahn von Trümmerteilen bereinigt, sodass sie wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Die Polizei übernahm die Absicherung des Standstreifens bis zum Eintreffen des Abschleppunternehmens.

 

 


H003 – Tragehilfe Rettungsdienst

25.01.2026

11:04 Uhr - 11:45 Uhr

 

Die Feuerwehren Winnweiler und Münchweiler wurden zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst nach Münchweiler alarmiert. Eine Person musste liegend aus einem Haustransportiert werden. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten war es nur mit Unterstützung der Feuerwehr dem Rettungsdienst möglich dies zu leisten.

 


H002 – Notfalltüröffnung

05.01.2026

12:17 Uhr - 13:00 Uhr

 

Die Feuerwehren Winnweiler und Münchweiler wurden zu einer Notfalltüröffnung nach Alsenbrück-Langmeil alarmiert.

 


H001 – Verkehrsunfall B48

02.01.2026

16:51 Uhr - 22:30 Uhr

 

Noch während eines laufenden Einsatzes der Feuerwehr Winnweiler auf der Autobahn 63, kam es auf der B 48 zwischen Winnweiler und Hochstein zu einem weiteren witterungsbedingten Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW. Zu diesem rückten aus ein verbliebenes Fahrzeug der Feuerwehr Winnweiler, die Feuerwehren Imsbach und Münchweiler. Die Einheiten Imsbach und Münchweiler sind in diesem Bereich der B48 in der Erstalarmierung vorgesehen. Weiterhin wurde die Feuerwehr Schweisweiler zwecks Absicherungsmaßnahmen aus Richtung Hochstein nachalarmiert.

 

Vor Ort stellte sich heraus, dass beide Fahrer sich bereits aus ihren Fahrzeugen hatten befreien können. Die Fahrerin des PKW trug jedoch Verletzungen davon und wurde durch den Rettungsdienst behandelt sowie nachfolgend in ein geeignetes Krankenhaus transportiert. Der Fahrer des LKW war augenscheinlich unverletzt. Die Kräfte der Feuerwehr sperrten die B48 zunächst voll und stellten nach einer vollständigen Erkundung der Einsatzstelle fest, dass der Kraftstofftank des LKW durch den Unfall beschädigt worden war und nun größere Mengen Diesel ausliefen. Der Kraftstoff wurde daraufhin mit geeigneten Wannen aufgefangen und eine provisorische Abdichtung des Tanks durchgeführt, um ein weiteres Auslaufen zu unterbinden. Weiterhin wurde der bereits ausgelaufene Kraftstoff mit Ölbindemittel aufgenommen. Da ein Abschleppen des LKW mit der hohen Menge an Diesel in einem beschädigten Tank nicht möglich war, wurde der Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) aus der Verbandsgemeinde Rockenhausen nachalarmiert, um den Inhalt des Kraftstofftanks umzupumpen.

 

Weiterhin war die Polizei zur Unfallaufnahme sowie zur Verständigung eines Abschleppunternehmens vor Ort. Aufgrund der Kontamination des Grünstreifens mit Diesel wurde außerdem die Untere Wasserbehörde verständigt. Aufgrund der allgemeinen Witterung mit Schnee und Glatteis und der damit einhergehenden Einsatzlage wurde unterdessen das Mittlere Löschfahrzeug (MLF) der Feuerwehr Münchweiler zur Sicherstellung des Grundschutzes am Standort Winnweiler bereitgestellt. Im weiteren Verlauf wurden die Absicherungseinheiten der Feuerwehr an der Einsatzstelle durch den Straßenbaulastträger abgelöst.

Quelle: Feuerwehr Winnweiler

 

Feuerwehrförderverein Münchweiler e.V.

Ackerwiese 6a | 67728 Münchweiler

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