B011 – Dachstuhlbrand
04.06.2026
16:40 Uhr - 22:45 Uhr
Quelle: Feuerwehr Winnweiler
B010 – Brennende Heuraufe in Alsenbrück-Langmeil
24.05.2026
16:39 Uhr - 17:20 Uhr
Die Einheiten Winnweiler, Imsbach und Münchweiler wurden zu einer brennenden Heuraufe in Alsenbrück-Langmeil alarmiert. Die Kräfte erkundeten den Bereich sowohl mit Fahrzeugen als auch mit der Drohne aus der Luft, es war jedoch kein Feuer feststellbar. Der Einsatz konnte kurz darauf beendet werden.
B009 – Nebengebäudebrand
15.05.2026
03:26 Uhr - 06:00 Uhr
Noch während des laufenden Einsatzes B093 der Feuerwehr Winnweiler (siehe www.feuerwehr-winnweiler.de) kam es zu einer weiteren Alarmierung der Einheiten Winnweiler, Imsbach und Falkenstein zu einem Brand eines zunächst unbekannten Objekts. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen landwirtschaftlichen Unterstand mit einer Grundfläche von ca. 300 m² handelte, in welchem etwa 150 Heuballen gelagert waren. Das Lager stand bei Eintreffen der ersten Kräfte bereits in Vollbrand, weshalb eine Stichwortänderung von „Nebengebäudebrand“ zu „Flächenbrand groß“ erfolgte. Dies hatte vor allem das Ziel, möglichst viele wasserführende Fahrzeuge nachzualarmieren, um die Wasserversorgung sicherstellen zu können, da sich die Einsatzstelle außerhalb der geschlossenen Ortschaft befand.
Vor Ort setzen die Kräfte mehrere C-Strahlrohre ein, um ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Vegetation zu verhindern. Im Anschluss erfolgte ein kontrolliertes Abbrennen des Unterstandes. Weiterhin wurde das Technische Hilfswerk (THW) mit einem Bagger angefordert. Mit diesem wurde die landwirtschaftliche Halle am Morgen abgerissen und das Brandgut auseinandergezogen, um alle Glutnester ablöschen zu können. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde in den ersten Einsatzstunden ein Pendelverkehr mit wasserführenden Fahrzeugen eingerichtet. Mit Einsatz des Abrollbehälter Wasserversorgung (AB-WV) wurde dieser zurückgefahren.
Im Einsatz waren ca. 65 Kräfte der Einheiten Winnweiler, Wartenberg-Rohrbach, Lohnsfeld, Münchweiler, Steinbach, Falkenstein und Imsbach. Der Regelrettungsdienst, der zu Beginn des Einsatzes zur Eigensicherung vor Ort war, konnte durch den Bereitstellungsrettungswagen (B-RTW) abgelöst werden. Die Feuerwehr Enkenbach-Alsenborn war zur Unterstützung ebenfalls vor Ort.
Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Vormittag. Am frühen Abend war die Feuerwehr Imsbach außerdem erneut zur Brandnachschau an der Einsatzstelle. Die Überreste des Brandguts wurden mittels Wärmebildkamera kontrolliert, wobei keine erhöhten Temperaturen mehr festgestellt wurden.
Die Brandursache wird durch die Polizei und im weiteren Verlauf durch die Kriminalpolizei ermittelt. Ebenso wird bei dem vorherigen PKW-Brand an einem Holzschuppen in Börrstadt (B 093) die Brandursachenermittlung aufgenommen.
Quelle: Feuerwehr Winnweiler
B008 – Waldbrand bei Kaiserslautern
27.04.2026
15:38 Uhr - 19:00 Uhr
Aufgrund eines größeren Waldbrandes im unwegsamen Gelände bei Kaiserslautern wurden mehrere Einheiten der VG Winnweiler zur Unterstützung alarmiert.
Die Feuerwehr Münchweiler stellte während des Einsatzes den sogenannten Grundschutz in der Verbandsgemeinde Winnweiler sicher.
H007 – Tragehilfe Rettungsdienst im Gelände
26.04.2026
13:27 Uhr - 13:50 Uhr
Die Einheiten Schweisweiler, Winnweiler und Münchweiler wurde zu einer gestürzten Person im Gelände alarmiert. Aufgrund des Notrufes wurde die Absturzsicherungsgruppe mit alarmiert. Die ersteintreffenden Einheiten konnten jedoch schnell rückmelden das die Person sich nicht mehr im Hang befindet und somit kein Einsatz der Feuerwehr notwendig ist.
H006 – Verkehrsunfall
10.04.2026
17:09 Uhr - 18:00 Uhr
Die Einheiten Münchweiler, Gonbach und Winnweiler wurden zu einem Verkehrsunfall in Münchweiler an der Alsenz alarmiert, bei welchem ein Kraftrad mit einem PKW kollidiert war. Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr Münchweiler fanden einen Rollerfahrer vor, welcher gestürzt war und bereits von Ersthelfern versorgt wurde.
Die Kräfte betreuten den Patienten und übergaben ihn wenig später zur Untersuchung an den Rettungsdienst. Die Polizei war zur Unfallaufnahme an der Einsatzstelle. Seitens der Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, sodass alle übrigen Einheiten den Einsatz abbrechen konnten und die Einheit Münchweiler nach kurzer Einsatzdauer wieder einrückte. Der Patient wurde durch den ebenfalls alarmierten Notarzt des Rettungshubschraubers untersucht, wurde jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert.
H005 – LKW-Unfall auf der A63
15.02.2026
03:25 Uhr - 4:30 Uhr
Auf der A 63 kam es in Fahrtrichtung Kaiserslautern zwischen den Anschlussstellen Winnweiler und Sembach zu einem Verkehrsunfall, an welchem laut erster Meldung zwei LKW und ein PKW beteiligt sein sollten. Weiterhin war bekannt, dass dabei keine Personen verletzt worden waren, sondern lediglich Betriebsstoffe in größeren Mengen ausliefen. Neben der Feuerwehr Winnweiler rückten auch die Einheiten Göllheim und Enkenbach zur Einsatzstelle aus.
Vor Ort stellte sich heraus, dass es tatsächlich keine verletzten Personen gab, jedoch eine Verschmutzung der Fahrbahn mit Betriebsstoffen und Trümmerteilen vorlag. Es handelte sich um einen beschädigten LKW, welcher sich bei Eintreffen der Kräfte bereits auf der Standspur befand. Die Einheiten Göllheim und Enkenbach konnten den Einsatz nach Rücksprache abbrechen, während die Kräfte der Feuerwehr Winnweiler die Unfallstelle absicherten und die auslaufenden Betriebsstoffe mit Bindemittel aufnahmen. Die Autobahnpolizei war ebenfalls an der Einsatzstelle und forderte eine Fachfirma zur Reinigung der Fahrbahn sowie die Autobahnmeisterei zur weiteren Absicherung an. Nach Eintreffen der Autobahnmeisterei wurde die Einsatzstelle an diese übergeben und die Kräfte der Feuerwehr beendeten den Einsatz.
H004 – LKW-Unfall auf der A63
29.01.2026
05:32 Uhr - 06:45 Uhr
Auf der A 63 ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Winnweiler und Göllheim ein Verkehrsunfall, welcher mit Beteiligung eines LKW gemeldet war. Die Einheiten Münchweiler und Winnweiler rückten daraufhin zur Einsatzstelle aus. Die Feuerwehren Enkenbach und Göllheim wurden ebenfalls alarmiert.
Die ersteintreffenden First Responder des DRK Ortsverein Münchweiler fanden einen Kleintransporter vor, welcher auf der Seite lag und mit einem Insassen besetzt war. Dieser war bereits befreit und augenscheinlich unverletzt, wurde aber dennoch durch das medizinisch ausgebildete Personal betreut. Das Unfallfahrzeug blockierte die linke und rechte Fahrspur, weshalb die Autobahn zunächst voll gesperrt wurde. Die Feuerwehr Enkenbach richtete mit einem Fahrzeug eine Ableitung an der Ausfahrt Winnweiler ein. Die Feuerwehr Göllheim konnte den Einsatz abbrechen, da die Gegenfahrbahn nicht betroffen war. Nach Eintreffen des Rettungswagens wurde der Patient an dessen Besatzung übergeben.
Die Kräfte der Feuerwehr richteten das Fahrzeug auf Anforderungen der Polizei mittels Seilwinde auf und verbrachten es auf den Seitenstreifen. Im Anschluss wurde die Fahrbahn von Trümmerteilen bereinigt, sodass sie wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Die Polizei übernahm die Absicherung des Standstreifens bis zum Eintreffen des Abschleppunternehmens.
H003 – Tragehilfe Rettungsdienst
25.01.2026
11:04 Uhr - 11:45 Uhr
Die Feuerwehren Winnweiler und Münchweiler wurden zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst nach Münchweiler alarmiert. Eine Person musste liegend aus einem Haustransportiert werden. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten war es nur mit Unterstützung der Feuerwehr dem Rettungsdienst möglich dies zu leisten.
H002 – Notfalltüröffnung
05.01.2026
12:17 Uhr - 13:00 Uhr
Die Feuerwehren Winnweiler und Münchweiler wurden zu einer Notfalltüröffnung nach Alsenbrück-Langmeil alarmiert.
H001 – Verkehrsunfall B48
02.01.2026
16:51 Uhr - 22:30 Uhr
Noch während eines laufenden Einsatzes der Feuerwehr Winnweiler auf der Autobahn 63, kam es auf der B 48 zwischen Winnweiler und Hochstein zu einem weiteren witterungsbedingten Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW. Zu diesem rückten aus ein verbliebenes Fahrzeug der Feuerwehr Winnweiler, die Feuerwehren Imsbach und Münchweiler. Die Einheiten Imsbach und Münchweiler sind in diesem Bereich der B48 in der Erstalarmierung vorgesehen. Weiterhin wurde die Feuerwehr Schweisweiler zwecks Absicherungsmaßnahmen aus Richtung Hochstein nachalarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass beide Fahrer sich bereits aus ihren Fahrzeugen hatten befreien können. Die Fahrerin des PKW trug jedoch Verletzungen davon und wurde durch den Rettungsdienst behandelt sowie nachfolgend in ein geeignetes Krankenhaus transportiert. Der Fahrer des LKW war augenscheinlich unverletzt. Die Kräfte der Feuerwehr sperrten die B48 zunächst voll und stellten nach einer vollständigen Erkundung der Einsatzstelle fest, dass der Kraftstofftank des LKW durch den Unfall beschädigt worden war und nun größere Mengen Diesel ausliefen. Der Kraftstoff wurde daraufhin mit geeigneten Wannen aufgefangen und eine provisorische Abdichtung des Tanks durchgeführt, um ein weiteres Auslaufen zu unterbinden. Weiterhin wurde der bereits ausgelaufene Kraftstoff mit Ölbindemittel aufgenommen. Da ein Abschleppen des LKW mit der hohen Menge an Diesel in einem beschädigten Tank nicht möglich war, wurde der Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) aus der Verbandsgemeinde Rockenhausen nachalarmiert, um den Inhalt des Kraftstofftanks umzupumpen.
Weiterhin war die Polizei zur Unfallaufnahme sowie zur Verständigung eines Abschleppunternehmens vor Ort. Aufgrund der Kontamination des Grünstreifens mit Diesel wurde außerdem die Untere Wasserbehörde verständigt. Aufgrund der allgemeinen Witterung mit Schnee und Glatteis und der damit einhergehenden Einsatzlage wurde unterdessen das Mittlere Löschfahrzeug (MLF) der Feuerwehr Münchweiler zur Sicherstellung des Grundschutzes am Standort Winnweiler bereitgestellt. Im weiteren Verlauf wurden die Absicherungseinheiten der Feuerwehr an der Einsatzstelle durch den Straßenbaulastträger abgelöst.
Quelle: Feuerwehr Winnweiler
